Außenbeleuchtung mit LEDs: 5 Tipps

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21.03.2018

Nicht nur innerhalb der Wohnräume sollte man auf die richtige Beleuchtung achten; auch die Außenbeleuchtung darf nicht außer Acht gelassen werden. Vor allem dann, wenn die Wintermonate bevorstehen. Ist es am Morgen noch und am Abend schon wieder dunkel, so sollte man die Beleuchtung derart einsetzen, dass es zu einer Erhöhung der Sicherheit kommt. Das heißt, die Einfahrt, die Treppen zum Hauseingang und auch der Weg in den Garten sollten unbedingt beleuchtet sein. Nur dann, wenn die Wege mit ausreichend Licht versorgt werden, können Unebenheiten und Stolperfallen rechtzeitig erkannt werden. Des Weiteren sorgt man mit der richtigen Beleuchtung auch für eine besondere Atmosphäre. So können Blumenbeete, Bäume oder auch Sträucher perfekt in Szene gesetzt werden.

Tipp Nummer 1: Die Wahl der Lichtfarbe

Wer den Garten beleuchten will, der muss sich im Vorfeld die Frage nach der Lichtstärke beantworten. Natürlich spielt der Einsatzort der Leuchte eine wesentliche Rolle. Wer eine gemütliche Stimmung schaffen will, der sollte warmweißes Licht verwenden; soll die Terrasse beleuchtet werden, so ist es ratsam, wenn man sich für ein Licht mit mindestens 3.000 Kelvin entscheidet. Soll hingegen der Hauseingang beleuchtet werden, so ist neutralweißes Licht zu empfehlen. Sehr wohl kann man auch dimmbare Osram Lightify Lampen verwenden, sodass das Terrassenlicht gedämpft und an das jeweilige Tages- oder Abendlicht angepasst werden kann.

Tipp Nummer 2: Die Beleuchtung der Fassade

Einerseits kann mit der Beleuchtung der Hausfassade die Sicherheit erhöht werden, andererseits setzt man sein Haus besonders gut in Szene. Entscheidet man sich für eine effektvolle Beleuchtung, so etwa durch einen Lichtaustritt, so wird der optische Wert des Objekts deutlich erhöht. Des Weiteren sorgen die Außenwandleuchten auch für noch mehr Sicherheit. Etwa dann, wenn der Hauseingang beleuchtet wird oder mitunter die Gebäudegrenzen beim Parkplatz erhellt werden sollen. Hier sind vor allem Bewegungsmelder empfehlenswert. In diesem Fall würde das Licht nur dann leuchten, wenn eine Bewegung - etwa durch eine Person (beim Betreten des Grundstücks) oder durch das Auto (im Zuge des Einparkvorgangs) - vom Sensor wahrgenommen wird.

Tipp Nummer 3: Mit Designer- und Dekorationsleuchten für Aufmerksamkeit sorgen

Wer sich für Dekorations- oder Designerleuchten entscheidet, der beleuchtet zwar nicht unbedingt die Umgebung, sondern kann mit den Leuchten für Aufmerksamkeit sorgen. So können Sträucher, Bäume oder auch Beete in Szene gesetzt werden. Ob leuchtende Figuren, die mit LEDs betrieben werden, Teelichter oder auch Leuchtskulpturen - hier gibt es keine Grenzen.

Tipp Nummer 4: Solarlampen verwenden

Sogenannte Solarleuchten bezeichnen vorwiegend die Technik, die hier zum Einsatz kommt; der Begriff lässt keinen Rückschluss auf den Leuchten-Typ zu. Das ist auch der Grund, warum die Einsatzmöglichkeiten fast unbegrenzt sind. So gibt es Solarlampen, die Blumenbeete verschönern; sehr wohl können Solarleuchten aber auch als Wegeleuchten verwendet werden. Wer sich für diese Leuchtmittel entscheidet, der muss kein Kabel verlegen und auch keine Stromkosten bezahlen. Schlussendlich sorgt die Sonne für die notwendige Energie.

Tipp Nummer 5: Auf den IP-Schutz achten

Wer sich für LED-Außenleuchten entscheidet, der sollte unbedingt auf den IP-Schutz achten. Dieser sollte bei mindestens 23, idealerweise jedoch bei 44 liegen. Handelt es sich um einen IP-Schutz 23, so ist es ratsam, wenn der Strahler überdacht wird, sodass dieser mit keinen großen Wassermengen in Berührung kommt.


Bild:
https://pixabay.com/de/einfamilienhaus-haus-garten-geb%C3%A4ude-2704998/